Ein ruhiger Arbeitsplatz in der AbenddämmerungKI-Bild

SPRACHE & DIKTAT

Sprich es einmal. Klausi ordnet zu.

Aufgaben und Notizen direkt einsprechen. Klausi erkennt Kunde, Projekt und Leistung – auch über die Mac-Menüleiste.

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macOS 13+ · Apple Silicon · Vorschau vor jeder Übernahme

Sprache in Zahlen

  • 36Diktier-Sprachen
  • EUSpracherkennung in der EU
  • 7Schnell-Aktionen für Notizen
  • 9Schnell-Aktionen für Aufgaben
  • Vorschauvor jeder Übernahme
  • 72 hMeeting-Audio, dann gelöscht
  • 10 MinSprachminuten im Free-Plan
  • 300 MinSprachminuten mit Pro
  • macOS 13+Mac-App, notarisiert
  • keinWake-Word

01 / SPRACHE & DIKTAT

Ein Satz. Eine Aufgabe.

Diktiere in 36 Sprachen. Prüfe die Zuordnung und übernimm den Vorschlag in deinen Arbeitsbereich.

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SPRACHEINGABE · MAC

„Morgen den Entwurf für Studio Hess senden.“

AUFGABE ERKANNT

Entwurf senden

Kunde
Studio Hess
Fällig
Morgen
Status
Vorschlag · noch nicht übernommen

BEISPIEL · Du prüfst den Vorschlag vor dem Speichern.

02 / SO FUNKTIONIERT’S

Sprechen. Prüfen. Übernehmen.

Ein klarer Ablauf. Alles bleibt mit deinem Klausi-Arbeitsbereich verbunden.

  1. 01

    Diktat starten

    Öffne die Spracheingabe in Klausi oder über die Mac-Menüleiste.

  2. 02

    Ganz normal sprechen

    Nenne Aufgabe, Kunde und Projekt so, wie du es sagen würdest.

  3. 03

    Prüfen und übernehmen

    Klausi zeigt die Zuordnung. Bei Unklarheiten fragst du nach oder korrigierst.

03 / SPRACHE & DIKTAT

Mehr als Text. Der Kontext bleibt.

Dein Diktat landet bei deiner Arbeit. Aus Notizen werden Aufgaben, aus Meetings verwertbare Zusammenfassungen.

Notizen bearbeiten

Sieben Schnell-Aktionen helfen dir, Texte zusammenzufassen, zu strukturieren und zu überarbeiten.

Aufgaben erfassen

Neun Schnell-Aktionen machen aus Gedanken Aufgaben. Vor der Übernahme prüfst du die Vorschau.

Meetings auf dem Mac

Mikrofon und Systemaudio aufnehmen. Das Transkript bleibt, Meeting-Audio wird nach 72 Stunden gelöscht.

Funktionsüberblick

Alles, was Sprache in Klausi kann.

Ehrlich, ohne Kleingedrucktes.

Diktieren

  • 36 Sprachen, jederzeit umschaltbar
  • Eigene Kurzliste der Sprachen, die du wirklich nutzt
  • Live-Text schon während des Sprechens
  • Kurzer Vorlauf, damit die ersten Worte nicht fehlen
  • Mikrofon direkt in der Menüleiste wählen
  • Harter Stopp je Ort: 5, 2 oder 1 Minute

Wo du sprechen kannst

  • Notizen — Diktat und Schnell-Aktionen im Editor
  • Aufgaben — Sprachaufgabe ohne Zwischendialog
  • Zeiterfassung — Recap nach dem Timer-Stopp
  • Startseite — Frage an den KI-Assistenten einsprechen
  • Diktat zum Kopieren auf dem Mac — Text in die Zwischenablage

Schnell-Aktionen

  • Notizen: optimieren, zusammenfassen, Aufgaben extrahieren, TL;DR
  • Notizen: offene Fragen, auf Englisch, als E-Mail
  • Aufgaben: optimieren, Checkliste, Schritte, Aufwand schätzen
  • Aufgaben: Definition of Done, TL;DR, offene Fragen
  • Markierten Text verbessern, kürzen, korrigieren, klarer fassen
  • Vorschau mit Verwerfen und Übernehmen vor jeder Änderung

Zuordnung

  • Extrahierte Aufgaben erben das Projekt der Notiz
  • Zeit-Recap erbt Projekt und Kunde aus dem Zeiteintrag
  • Kunden-Erkennung für Rechnung und Angebot
  • Leistungs-Erkennung samt hinterlegtem Katalogpreis
  • Projekt-Erkennung — der Kunde folgt dem Projekt
  • Mehrdeutig? Klausi fragt, statt zu raten
  • Unbekannter Name? Ein Klick legt den Kunden an

Meetings auf dem Mac

  • Vorschlag, sobald ein anderes Programm das Mikrofon nutzt
  • Mikrofon und Systemton — kein Bildschirm
  • Titelvorschlag aus laufender Buchung oder erkannter App
  • Ablage privat, beim Kunden oder im Projekt
  • Transkript und Notiz bleiben, Audio geht nach 72 Stunden
  • Free 60, Pro 600 Meeting-Minuten pro Monat

Vertrauen & Anbindung

  • Kein Wake-Word — Aufnahme startet nur durch dich
  • Spracherkennung in der EU, Einmal-Schlüssel statt Dauerzugang
  • Trainings-Opt-out bei allen Sprach-Dienstleistern gesetzt
  • Mikrofon-Freigabe erst bei der ersten Aufnahme
  • Notizen in Claude, ChatGPT & Co. nutzen (MCP)
  • Free 10, Pro 300 Sprachminuten pro Monat

Dein Einstieg

Erst ausprobieren. Dann mehr einsprechen.

Sprachminuten im Free-Plan

10 Min

Teste die Spracheingabe direkt in deinem Klausi-Arbeitsbereich.

Gedanke da? Sprich ihn ein.

Starte die Spracheingabe in Klausi für Mac. Deine bestehenden Projekte sind schon da.

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Apple Silicon · macOS 13+

Häufige Fragen

Noch Fragen? Hier wird’s klar.

Zum Hilfe-Center
Für wen ist das gedacht?

Für Selbstständige und kleine Teams, die den ganzen Tag reden — mit Kunden, im Studio, unterwegs — und abends trotzdem dokumentieren müssen. Wenn dein Kopf schneller ist als deine Hände, bist du richtig.

Welche Sprachen versteht Klausi?

Sechsunddreißig, von Deutsch, Englisch, Türkisch und Spanisch bis Japanisch, Ukrainisch und Schweizerdeutsch. Du wählst die Sprache pro Aufnahme und legst dir eine Kurzliste der Sprachen an, die du wirklich brauchst — der Rest bleibt aus dem Weg.

Kann ich mit Klausi in andere Programme diktieren?

Nicht direkt — und das sagen wir offen. Klausi tippt nicht in fremde Fenster. Auf dem Mac gibt es dafür „Text diktieren & kopieren“: Klausi nimmt auf, du bekommst den fertigen Text in die Zwischenablage — einfügen musst du selbst. Gespeichert wird dieses Diktat in Klausi nicht. Innerhalb von Klausi landet das Gesprochene dagegen direkt an der richtigen Stelle: in der Notiz, der Aufgabe, dem Zeiteintrag oder dem Rechnungsentwurf.

Wie erkennt Klausi Kunde und Projekt?

Klausi gleicht das Gesprochene mit deinen eigenen Stammdaten ab — deiner Kundenliste, deinen Projekten, deinem Leistungskatalog. Passt genau ein Eintrag, wird er gesetzt; passen mehrere, bekommst du sie zur Auswahl statt einer Vermutung. Nennst du einen Kunden, den es noch nicht gibt, legst du ihn mit einem Klick an. Geschrieben wird erst, wenn du bestätigst.

Hört Klausi mit?

Nein. Es gibt kein Wake-Word und keinen Dienst, der im Hintergrund mitschneidet — jede Aufnahme startest du selbst. Auf dem Mac prüft Klausi alle zwölf Sekunden, ob ein anderes Programm dein Mikrofon benutzt, um dir eine Meeting-Aufzeichnung anzubieten. Dabei wird kein Ton erfasst, nur ein Gerätestatus des Betriebssystems gelesen — und der orange Punkt in der Menüleiste zeigt dir jede Mikrofonnutzung ohnehin an.

Was passiert mit dem, was ich spreche?

Beim Diktieren baut dein Gerät eine direkte, verschlüsselte Verbindung zur Spracherkennung in der EU auf — der Ton läuft über keinen Klausi-Server, bei uns kommt nur die Dauer an. Bei Meeting-Aufnahmen ist es anders, weil wir die Tonspur für dich verarbeiten: Sie liegt höchstens 72 Stunden in unserem EU-Speicher und wird dann automatisch gelöscht; die Frist ist in der Datenbank erzwungen. Das Trainings-Opt-out ist bei allen Sprach-Dienstleistern gesetzt — du musst es nicht suchen.

Was kostet das?

Der Einstieg ist kostenlos: zehn Sprachminuten und sechzig Meeting-Minuten pro Monat. Mit Pro sind es dreihundert Sprachminuten und sechshundert Meeting-Minuten. Die Mac-App selbst kostet nichts extra — sie gehört zu jedem Tarif, auch zum kostenlosen.

Brauche ich einen Mac?

Zum Diktieren nicht — Notizen, Aufgaben, Zeit-Recap und die Frage an den Assistenten funktionieren auch im Browser. Zwei Dinge gibt es nur auf dem Mac: die Menüleiste mit der schwebenden Aufnahmeleiste und die Meeting-Aufzeichnung. Eine Windows-Version haben wir nicht.