
Sprich es einmal.
Die Zuordnung macht Klausi.
Diktieren in 36 Sprachen, direkt in Notizen, Aufgaben und Rechnungen. Kunde, Projekt und Leistung erkennt Klausi aus dem, was du gesagt hast — auf dem Mac nativ in der Menüleiste.
Sprache in Zahlen
Andere geben dir Text zurück. Klausi weiß, wohin er gehört.
Vier Stationen zwischen dem gesprochenen Satz und dem fertigen Eintrag — und du bestätigst jede davon.
01Diktieren
Sprich in deiner Sprache. In 36 davon.
Notizen, Aufgaben, Zeit-Recap, Klausi-Leiste: überall dasselbe Mikrofon. Der Ton geht verschlüsselt und direkt an die Spracherkennung in der EU — bei uns kommt nur die Dauer an, nicht der Wortlaut.
02Schnell-Aktionen
Ein Klick schärft, was du gesagt hast.
Sieben Aktionen für Notizen, neun für Aufgaben: optimieren, zusammenfassen, TL;DR, offene Fragen, auf Englisch, als E-Mail. Jedes Ergebnis kommt erst als Vorschlag — übernehmen oder verwerfen entscheidest du.
03Zuordnung
Kunde, Projekt, Leistung — aus dem Satz gelesen.
Klausi gleicht das Gesprochene mit deinen echten Stammdaten ab: Kunde aus deiner Kundenliste, Projekt aus deinen Projekten, Position aus deinem Leistungskatalog samt hinterlegtem Preis. Passen mehrere, fragt Klausi statt zu raten.
04Meetings
Das Gespräch schreibt sich mit. Im richtigen Projekt.
Die Mac-App merkt am Mikrofon-Status, dass ein Gespräch läuft, und fragt einmal nach. Aufgenommen werden Mikrofon und Systemton — kein Bildschirm. Das Transkript landet als Notiz dort, wo du sie ablegst.
Aus der Beta
Was erste Nutzer an Klausi schätzen.
Keine großen Versprechen. Sondern klare Reaktionen auf ein Tool, das ruhiger arbeitet.
Auf dem Mac
Nativ in der Menüleiste. Nicht in einem Tab.
Die Mac-App ist signiert und von Apple beglaubigt und läuft ab macOS 13 auf Apple-Silicon-Macs. Sie hängt in der Menüleiste, die Aufnahmeleiste schwebt über allen Fenstern und Schreibtischen — ohne dir den Fokus zu nehmen.
In jedem Tarif enthalten, auch im kostenlosen.
Funktionsüberblick
Alles, was Sprache in Klausi kann. Ehrlich, ohne Kleingedrucktes.
Diktieren
- 36 Sprachen, jederzeit umschaltbar
- Eigene Kurzliste der Sprachen, die du wirklich nutzt
- Live-Text schon während des Sprechens
- Kurzer Vorlauf, damit die ersten Worte nicht fehlen
- Mikrofon direkt in der Menüleiste wählen
- Harter Stopp je Ort: 5, 2 oder 1 Minute
Wo du sprechen kannst
- Notizen — Diktat und Schnell-Aktionen im Editor
- Aufgaben — Sprachaufgabe ohne Zwischendialog
- Zeiterfassung — Recap nach dem Timer-Stopp
- Startseite — Frage an den KI-Assistenten einsprechen
- Diktat zum Kopieren auf dem Mac — Text in die Zwischenablage
Schnell-Aktionen
- Notizen: optimieren, zusammenfassen, Aufgaben extrahieren, TL;DR
- Notizen: offene Fragen, auf Englisch, als E-Mail
- Aufgaben: optimieren, Checkliste, Schritte, Aufwand schätzen
- Aufgaben: Definition of Done, TL;DR, offene Fragen
- Markierten Text verbessern, kürzen, korrigieren, klarer fassen
- Vorschau mit Verwerfen und Übernehmen vor jeder Änderung
Zuordnung
- Extrahierte Aufgaben erben das Projekt der Notiz
- Zeit-Recap erbt Projekt und Kunde aus dem Zeiteintrag
- Kunden-Erkennung für Rechnung und Angebot
- Leistungs-Erkennung samt hinterlegtem Katalogpreis
- Projekt-Erkennung — der Kunde folgt dem Projekt
- Mehrdeutig? Klausi fragt, statt zu raten
- Unbekannter Name? Ein Klick legt den Kunden an
Meetings auf dem Mac
- Vorschlag, sobald ein anderes Programm das Mikrofon nutzt
- Mikrofon und Systemton — kein Bildschirm
- Titelvorschlag aus laufender Buchung oder erkannter App
- Ablage privat, beim Kunden oder im Projekt
- Transkript und Notiz bleiben, Audio geht nach 72 Stunden
- Free 60, Pro 600 Meeting-Minuten pro Monat
Vertrauen & Anbindung
- Kein Wake-Word — Aufnahme startet nur durch dich
- Spracherkennung in der EU, Einmal-Schlüssel statt Dauerzugang
- Trainings-Opt-out bei allen Sprach-Dienstleistern gesetzt
- Mikrofon-Freigabe erst bei der ersten Aufnahme
- Notizen in Claude, ChatGPT & Co. nutzen (MCP)
- Free 10, Pro 300 Sprachminuten pro Monat
Gehört zusammen
Gesprochen ist erst der Anfang.
Was du sagst, fließt in Notizen, Projekte, Zeiten und Rechnungen weiter.
Häufige Fragen
Fragen zu Sprache in Klausi.
Für wen ist das gedacht?
Für Selbstständige und kleine Teams, die den ganzen Tag reden — mit Kunden, im Studio, unterwegs — und abends trotzdem dokumentieren müssen. Wenn dein Kopf schneller ist als deine Hände, bist du richtig.
Welche Sprachen versteht Klausi?
Sechsunddreißig, von Deutsch, Englisch, Türkisch und Spanisch bis Japanisch, Ukrainisch und Schweizerdeutsch. Du wählst die Sprache pro Aufnahme und legst dir eine Kurzliste der Sprachen an, die du wirklich brauchst — der Rest bleibt aus dem Weg.
Kann ich mit Klausi in andere Programme diktieren?
Nicht direkt — und das sagen wir offen. Klausi tippt nicht in fremde Fenster. Auf dem Mac gibt es dafür „Text diktieren & kopieren“: Klausi nimmt auf, du bekommst den fertigen Text in die Zwischenablage — einfügen musst du selbst. Gespeichert wird dieses Diktat in Klausi nicht. Innerhalb von Klausi landet das Gesprochene dagegen direkt an der richtigen Stelle: in der Notiz, der Aufgabe, dem Zeiteintrag oder dem Rechnungsentwurf.
Wie erkennt Klausi Kunde und Projekt?
Klausi gleicht das Gesprochene mit deinen eigenen Stammdaten ab — deiner Kundenliste, deinen Projekten, deinem Leistungskatalog. Passt genau ein Eintrag, wird er gesetzt; passen mehrere, bekommst du sie zur Auswahl statt einer Vermutung. Nennst du einen Kunden, den es noch nicht gibt, legst du ihn mit einem Klick an. Geschrieben wird erst, wenn du bestätigst.
Hört Klausi mit?
Nein. Es gibt kein Wake-Word und keinen Dienst, der im Hintergrund mitschneidet — jede Aufnahme startest du selbst. Auf dem Mac prüft Klausi alle zwölf Sekunden, ob ein anderes Programm dein Mikrofon benutzt, um dir eine Meeting-Aufzeichnung anzubieten. Dabei wird kein Ton erfasst, nur ein Gerätestatus des Betriebssystems gelesen — und der orange Punkt in der Menüleiste zeigt dir jede Mikrofonnutzung ohnehin an.
Was passiert mit dem, was ich spreche?
Beim Diktieren baut dein Gerät eine direkte, verschlüsselte Verbindung zur Spracherkennung in der EU auf — der Ton läuft über keinen Klausi-Server, bei uns kommt nur die Dauer an. Bei Meeting-Aufnahmen ist es anders, weil wir die Tonspur für dich verarbeiten: Sie liegt höchstens 72 Stunden in unserem EU-Speicher und wird dann automatisch gelöscht; die Frist ist in der Datenbank erzwungen. Das Trainings-Opt-out ist bei allen Sprach-Dienstleistern gesetzt — du musst es nicht suchen.
Was kostet das?
Der Einstieg ist kostenlos: zehn Sprachminuten und sechzig Meeting-Minuten pro Monat. Mit Pro sind es dreihundert Sprachminuten und sechshundert Meeting-Minuten. Die Mac-App selbst kostet nichts extra — sie gehört zu jedem Tarif, auch zum kostenlosen.
Brauche ich einen Mac?
Zum Diktieren nicht — Notizen, Aufgaben, Zeit-Recap und die Frage an den Assistenten funktionieren auch im Browser. Zwei Dinge gibt es nur auf dem Mac: die Menüleiste mit der schwebenden Aufnahmeleiste und die Meeting-Aufzeichnung. Eine Windows-Version haben wir nicht.