Klausi28. Januar 20268 Min. Lesezeit

Warum Klausi? Die Geschichte eines Schreibtischs, der alles veränderte

Ein Schreibtisch, eine Frage und der Wunsch nach einem Tool, das wirklich alles kann.

Das klärt der Artikel
  • Eine App statt vieler Einzellösungen.
  • Klarheit über Zeit, Kosten und Projekte.
  • Gebaut von einem Selbstständigen für Selbstständige.
734 Wortanzahl8 Min. Lesezeit05 Abschnitte

Kurzfassung

Ich muss dir etwas gestehen: Klausi war nie geplant. Mein Name ist Cem, und vor ein paar Jahren stand ich vor einer Entscheidung, die damals völlig banal erschien. Ich wollte mir einen höhenverstellbaren Schreibtisch kaufen. Du weißt schon – so einen, bei dem man auf Knopfdruck zwischen Sitzen und Stehen wechseln kann. Alle sagten, das sei gut für den Rücken. Also dachte ich: Warum nicht? Der Tisch kam. Ich drückte den Knopf. Ich stand. Und dann? Dann passierte erstmal – nichts Besonderes.

Der Schreibtisch, der eine Frage stellte

Nach ein paar Wochen fiel mir auf, dass ich den Tisch eigentlich kaum hochfuhr. Ich saß. Wie immer. Der teure Schreibtisch war im Grunde ein sehr teurer normaler Schreibtisch geworden.

Also dachte ich mir: Was wäre, wenn ich einfach tracken würde, wie lange ich sitze und wie lange ich stehe? Nur für mich. Um mir selbst ein bisschen auf die Finger zu schauen.

Ich suchte nach einer App. Fand keine, die genau das tat, was ich wollte. Also baute ich selbst eine. Nichts Großes – ein kleines Tool, das mir am Ende des Tages sagte: "Hey Cem, du hast heute 7 Stunden gesessen und 45 Minuten gestanden." Das war's.

Aber dann passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte.

Wenn eine Idee nicht aufhört zu wachsen

Ich fing an, das Tracking zu mögen. Nicht wegen des Stehens – sondern weil ich plötzlich sah, wo meine Zeit hinging. Und ich dachte: Wenn ich schon Zeit tracke, warum nicht gleich für meine Projekte?

Ich bin seit Jahren selbstständig. Und als Selbstständiger kennst du das Chaos. Du hast ein Tool für Zeiterfassung. Ein anderes für Rechnungen. Noch eines für Belege. Dann eines für Termine. Vielleicht sogar eines für Notizen. Und irgendwo dazwischen eine Excel-Tabelle, die du "Übersicht" nennst, obwohl sie längst keine mehr bietet.

Jedes dieser Tools kostet Geld. Keines spricht mit dem anderen. Und am Ende des Monats sitzt du da, hast gefühlt nur gearbeitet – aber keine Ahnung, wofür eigentlich. Und ob es sich gelohnt hat.

Ich erinnere mich an einen Abend, an dem ich drei Stunden damit verbrachte, meine Belege für den Steuerberater zu sortieren. Drei Stunden. Für Papierkram. Während ich eigentlich an einem Kundenprojekt hätte arbeiten sollen.

Da war der Moment, in dem ich dachte: Das kann doch nicht sein.

Die Frage, die niemand beantworten konnte

Ich fing an zu recherchieren. Ich fragte andere Selbstständige: Welches Tool nutzt ihr? Eines für alles?

"Naja, ich nutze dies für das und jenes für das andere. Ist nicht perfekt, aber irgendwie funktioniert's."

Irgendwie. Das war das Wort, das ich immer wieder hörte. Irgendwie.

Aber "irgendwie" ist kein Geschäftsmodell. "Irgendwie" ist kein System. "Irgendwie" ist das, was passiert, wenn niemand eine bessere Lösung baut.

Also beschloss ich, diese Lösung selbst zu bauen.

Klausi – weil ich es satt hatte

Klausi ist das Tool, das ich mir selbst gewünscht hätte. An dem Abend, als ich Belege sortierte. An dem Morgen, als ich vergaß, meine Stunden zu tracken. An dem Tag, als ich merkte, dass ich für einen Kunden viel zu wenig berechnet hatte, weil ich keine Ahnung hatte, wie viel Zeit ich wirklich investiert hatte.

Zeiterfassung. Projekte. Belege. Ausgaben. Fahrten. Termine. Alles an einem Ort.

Nicht fünf Apps, die du jonglieren musst. Eine. Die versteht, wie Selbstständige wirklich arbeiten.

Und ja – der Name Klausi? Der ist geblieben, weil er mich daran erinnert, wie alles angefangen hat. Mit einem Schreibtisch. Einer dummen kleinen Idee. Und der Erkenntnis, dass die besten Lösungen oft dort entstehen, wo man sie am wenigsten erwartet.

Das ist mein Versprechen

Klausi ist nicht perfekt. Wir bauen jeden Tag daran weiter. Aber eines verspreche ich dir: Dieses Tool wird immer von jemandem gemacht, der selbst selbstständig ist. Der die Probleme kennt. Der den Frust versteht.

Weil ich nicht aufgehört habe, selbstständig zu sein, nur weil ich jetzt auch ein Tool baue. Ich nutze Klausi jeden Tag selbst. Und jedes Mal, wenn mich etwas nervt, baue ich es um.

Das ist Klausi. Das ist die Geschichte. Und ich freue mich, wenn du ein Teil davon wirst.

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Was ist Klausi in einem Satz?

Klausi ist eine All-in-One-App für Selbstständige, die Zeit, Projekte, Belege, Ausgaben und Planung an einem Ort bündelt.

Warum wurde Klausi entwickelt?

Klausi entstand aus dem Frust über zu viele Einzeltools und den Wunsch nach einer einzigen Lösung, die den echten Alltag von Selbstständigen versteht.

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